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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Brücke-Mitbegründer Erich Heckel in Berlin zu sehen PDF Drucken E-Mail
Montag, 20. September 2010 um 06:25 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Erich Heckel, der Mitbegründer der legendären Künstlergruppe Brücke, wird erstmals seit 30 Jahren umfassend in Berlin vorgestellt. Bis zum 16. Januar zeigt das Brücke Museum in Dahlem eine Retrospektive des großen Expressionisten mit Leihgaben aus deutschen und europäischen Museen. Sie werden durch bisher verschollen geglaubte und selten gezeigte Werke aus Privatbesitz ergänzt. Die Ausstellung gebe einen neuen und überraschenden Blick auf das Gemäldeschaffen Heckels, teilten die Veranstalter vor der Eröffnung am Sonntag mit.

 

Unter dem Titel «Aufbruch und Tradition» werden rund 80 Arbeiten des Künstlers (1883 bis 1970) präsentiert - vom leuchtenden, avantgardistischen Frühwerk über die zarten, romantischen Töne in den 20er Jahren bis zum naturbestimmten Spätwerk.

 

Heckel war mit Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl einer der Gründer der Künstlergruppe Brücke. In der Fachwelt wird derzeit der Umgang der Künstler mit ihren zum Teil noch kindlichen Modellen diskutiert. Das Sprengel-Museum Hannover zeigt bis zum 9. Januar eine Ausstellung, die sich mit Fränzi und Marcella, zwei besonders häufig von ihnen porträtierten Mädchen, beschäftigt.

 

 

www.bruecke-museum.de


 



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