| «Paris Syndrom» - Atelier-Wohnung wird zum Hotel |
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| Dienstag, 21. September 2010 um 06:31 Uhr | ||
Leipzig (dpa/sn) - Die Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) in Leipzig will zwei ihrer Atelier-Wohnungen zu ungewöhnlichen Hotelzimmern umbauen. Unter dem Namen «Hotels Paris Syndrom» soll das erste Zimmer Ende November eröffnet werden, sagte Kustodin Heidi Stecker am Montag in Leipzig. Das Konzept beruht auf dem gleichnamigen Krankheitsbild japanischer Touristen, deren Vorstellung von Paris vor Ort enttäuscht wurde. In diesem Sinne trifft der Gast auf eigenwillige Nachbildungen von Designerstücken, Möbeln und Bauwerken. Die Gestaltung des ersten Zimmers übernimmt der aus China stammende Künstler Jun Yang. Das zweite Zimmer soll 2011 fertig sein.
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