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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Fotoausstellung zu Erfurts Wandel Anfang der 90er PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 23. September 2010 um 06:28 Uhr

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Erfurt (dpa/th) - Auf eine Zeitreise in das Erfurt Anfang der 1990er Jahre schickt das Thüringer Volkskundemuseum seine Besucher in einer neuen Fotoausstellung. Gezeigt werden 61 Bilder des Fotografen Dieter Demme, die den Wandel der Landeshauptstadt von 1990 bis 1995 vor Augen führen. Daneben sind auch filmische Jahresrückblicke der Stadtverwaltung zu sehen. «Sie dienen als Erinnerungshilfe und Kommentar zu den Fotos», sagte Museumsleiterin Marina Moritz am Mittwoch. Die Schau öffnet von diesem Donnerstag regulär für Besucher bis zum 21. November.

 

Ergänzt werden die Fotos und Filme durch interaktive Stationen, bei denen die Besucher selbst gefragt sind. So können sie an ein kleines Plakat im Ausstellungsraum schreiben, was ihnen beim Betrachten der Bilder in den Sinn kommt. Ein Experiment sei die Bürgerbox, sagte Moritz. Dabei können die Museumsbesucher an einem Mikrofon die Frage beantworten, was unbedingt anders laufen sollte, wenn die Zeit noch einmal um 20 Jahre zurückgedreht werden könnte. Die Reaktionen werden bei der Themensendung «Deutschland einig Vaterland» von Radio Funkwerk am 2. Oktober ausgestrahlt. Moritz: «Wir überlegen aber auch die Antworten an den Bundespräsidenten zu schicken.»

 



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