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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nachrichten aus Kunst und Kultur aus dem Jahr 2011
40 Museen öffnen zum Tag der Industriekultur PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. April 2012 um 04:20 Uhr

 

Bergwerkschächte können ziemlich eng sein. Menschen ohne Platzangst können am Tag der Industriekultur in Sachsen-Anhalt in die längst vergangene Arbeitswelt eintauchen.

 

Halle (dpa/sa) - Zum Tag der Industriekultur öffnen an diesem Sonntag rund 40 Museen und technische Anlagen in Sachsen-Anhalt. Das Motto der Veranstaltungen laute «Wasser und Kraft», sagte der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Industrietourismus in Sachsen-Anhalt, Volker Herger. Besucher haben die Gelegenheit, hinter die Kulissen alter Wassermühlen zu schauen, in Bergwerkschächte zu kriechen oder Sonderausstellungen in zahlreichen Museen anzusehen. Erstmals beteiligen sich auch Veranstalter aus Thüringen und Sachsen an dem abwechslungsreichen Programm.

 

Das Technische Halloren- und Salinenmuseum in Halle führt die Besucher bis ins Mittelalter zurück. In historischen Kostümen wird gezeigt, wie Salz einst mit Hilfe von Wasser und Feuer gewonnen wurde. In Zeitz (Burgenlandkreis) können Technikfreunde die Anlagen des Elsterfloßgrabens besichtigen. «Der künstliche Wasserlauf zählte einst zu einem wichtigen Transportweg für Holz und Salz», erklärte Herger. Das kühle Nass rückt auch im Landkreis Mansfeld-Südharz in den Mittelpunkt. Im Schaubergwerk «Röhrig-Schacht» in Wettelrode lernen Besucher seine Bedeutung für die Arbeit unter Tage kennen. In der Talsperre bei Wippra kann ein Blick ins Innere des Bauwerks geworfen werden.

 

Der Tag der Industriekultur wird bereits zum fünften Mal veranstaltet. Im vergangenen Jahr besuchten rund 5500 Menschen die Ausstellungen und Anlagen in Sachsen-Anhalt.

 

 
«Fetisch Kulturstaat»: Provokantes Buch «Der Kulturinfarkt» Von Britta Schultejans, dpa PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 15. März 2012 um 05:29 Uhr

 

Mit ihren provokanten Thesen haben die Autoren des Buches «Der Kulturinfarkt» schon vor dem Erscheinen werbewirksam Aufsehen erregt. Aber was steht eigentlich drin?

 

München (dpa) - Mit ihrem Buch «Der Kulturinfarkt» haben die Autoren Dieter Haselbach, Armin Klein, Pius Knüsel und Stephan Opitz für einen Aufschrei in der deutschen Kulturlandschaft gesorgt. Dabei ist es noch gar nicht erschienen. Die Kernthese aber dürfte inzwischen in jedem Theaterhaus und jeder Bibliothek in Deutschland bekannt sein: Rund die Hälfte der Kultureinrichtungen halten sie für verzichtbar - zur Rettung der deutschen Kunst.

 

Das Buch ist ein Rundumschlag auf 280 Seiten gegen die kulturpolitische Lage in Deutschland. «Ja, wir holen zur Kritik aus.» Und die sieht zusammengefasst so aus: Der Kulturbetrieb ist zu teuer, zu kleinteilig, zu einseitig, zu weltfremd - und undemokratisch. Es gehe nur noch um den Selbsterhalt eines selbstverliebten Systems. Die vernichtende Diagnose: «Deutschlands Kulturbetrieb steht vor dem Infarkt. Von allem gibt es zuviel und nahezu überall das Gleiche.»

 

Neun Milliarden Euro im Jahr gibt die öffentlichen Hand für rund 5000 Museen, mehr als 140 Staats- und Stadttheater, 8500 öffentliche Bibliotheken und 1000 Musik- und Volkshochschulen aus, schreiben die Autoren und: «Das System steht vor dem finanziellen Zusammenbruch.» Schon in diesem Jahr hätten die deutschen Museen praktisch kein Geld mehr für Neueinkäufe.

 

Doch die Kosten seien noch nicht einmal das größte Problem. Staatliche Finanzierung sei vor allem das größte Hindernis für Innovationen. Mit Steuermitteln, so die Ansicht der Autoren, habe Deutschland das Ende zukunftsorientierter Kunst- und Kulturpolitik herbeigeführt. Es gehe nur noch um das Bewahren einer längst überholten, unflexiblen und unmodernen Struktur.

 

Ein Kapitel, das sich mit der Ausrichtung der deutschen Kulturlandschaft befasst, heißt: «Gefangen in der selbst verschuldeten Unmündigkeit». Die Autoren beklagen die didaktische Ausrichtung deutschen Kulturschaffens, eine Orientierung an Friedrich Schillers vielbeschworener «ästhetischer Erziehung». «Wie schade, dass das Konzept aus der Zeit der aufgeklärten Aristokratie stammt, vordemokratisch ist», schreiben sie.

 

In der Kulturpolitik, die heute im Übrigen keine andere Forderung mehr kenne als «mehr Geld», gehe es um Macht. «Das öffentliche Kunstsystem fordert gnadenlose Anpassung. Andernfalls grenzt es gnadenlos aus.» Die Politik wolle «Leuchtturmprojekte» wie die Hamburger Elbphilharmonie als Zeugnis «sozialer Führerschaft». In der Buchankündigung schreibt der Verlag vom «Fetisch Kulturstaat».

 

Als Ausweg aus dem Dilemma der Kulturpolitik sehen die Autoren nur einen Ausweg: drastische Einschnitte. Durch die pure Größe sei der Kulturapparat nahezu bewegungsunfähig geworden. Freigewordene Mittel könnten dann in innovative Projekte gesteckt werden.

 

Dazu müsse jetzt das Mantra «Kultur für alle» fallen. Die Zauberformel laute: mehr Individualität, mehr Laienkultur, mehr Subsidiarität und «Kulturindustrie» - weniger System. «Wer den Kulturbetrieb und Kulturpolitik kritisiert, ist nicht der Feind der Kunst», betonten die Autoren. «Im Gegenteil: Uns liegt daran, sie zu befreien - von den vermeintlichen Schützern, die sie umarmen bis zur Erstickung.»

 

 
Grünes Gewölbe zeigt Schatzkunst des Klassizismus PDF Drucken E-Mail
Freitag, 02. März 2012 um 05:15 Uhr

 

Dresden (dpa/sn) - Mit farbigen Schmucksteinen besetzte Dosen des Hofjuweliers Johann Christian Neuber (1736-1808) sind bis zum 2. Mai im Grünen Gewölbe Dresden zu sehen. Die Ausstellung mit Schatzkunst des Klassizismus für den Adel Europas wird heute (Freitag/19.00) im Residenzschloss eröffnet. Mit Exponaten aus dem Bestand des Grünen Gewölbes sowie Leihgaben aus Privatsammlungen wird das Schaffen Neubers erstmals an seinem Wirkungsort gezeigt. Er prägte die Kultur der Goldschmiedekunst Dresdens fast ebenso wie der berühmte Hofjuwelier Dinglinger zuvor.

 

Erstmals außerhalb Frankreichs zu sehen ist ein von Neuber gefertigter Prunktisch sowie ein mit sächsischen Schmucksteinen verzierter Sockel für eine Figurengruppe aus Meissener Porzellan. Die Schau ist danach leicht verändert in der New Yorker Frick Collection und in Paris zu sehen.

 

 
«Unverblümte» Farben: Galerie zeigt moderne Blumen-Malerei PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 26. Januar 2012 um 05:35 Uhr

 

Teterow (dpa/mv) - In der Mecklenburgischen Schweiz blüht es schon: Mit moderner Malerei und kräftigen Farben eröffnet die Galerie am Kamp in Teterow (Landkreis Rostock) an diesem Freitag die Ausstellungssaison 2012. «Unter dem Motto "unverblümt" werden etwa 25 Arbeiten der Berliner Künstlerin Kerstin Heymann gezeigt», wie Galerieleiterin Sylvia Henschel am Mittwoch in Teterow sagte. Die 43-jährige Malerin sei bekannt für ihre sorgfältigen Naturstudien von blühenden Knospen und Gewächsen, die sie mit faszinierenden Farben kombiniert. Heymann wird zur jüngeren, deutschen Künstlerszene gerechnet. Die Malereien stammen aus den letzten drei Jahren und sind bis zu lebensgroß.

 

Heymann studierte Kunstgeschichte in Kiel, Malerei in Glasgow (Schottland) und absolvierte Studienaufenthalte in den Niederlanden, den USA und Costa Rica. Mit Heymanns Arbeiten will die Galerie bis zum 13. März auch die Vielfalt der jungen deutschen Malerei zeigen. Die Galerie am Kamp gilt seit mehr als 20 Jahren als fester Anlaufpunkt der Kunstszene im Nordosten.

 

 
Ausstellung mit Werken von Grieshaber bis Kollwitz PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. Januar 2012 um 05:42 Uhr

 

Nordhausen (dpa/th) - Mit einer Ausstellung und einer Gedenktafel am Geburtshaus erinnert die Stadt Nordhausen heute (Samstag/18.00) an den 100. Geburtstag des Schriftstellers Rudolf Hagelstange. Dieser wurde am 14. Januar 1912 geboren und war mit Künstlern wie HAP Grieshaber, Franz Masereel, Käthe Kollwitz und Fritz Dornbusch befreundet. Sie gestalteten und illustrierten auch seine Bücher. Das Kunsthaus Meyenburg zeigt bis zum 18. März 124 Original-Grafiken und Holzschnitte von zehn Künstlern. Thematisiert wird auch die Beziehung von Hagelstange zu der Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz, die während des Zweiten Weltkriegs eine Zeit lang in der Stadt lebte. Ende 1943 wurde ihre Wohnung ausgebombt.

 

 
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