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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Parzinger fordert sofortige Freilassung Ai Weiweis PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 06. April 2011 um 06:04 Uhr

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Berlin (dpa) - Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, hat die sofortige Freilassung des chinesischen Künstlers Ai Weiwei gefordert. «Ich bin entsetzt und schockiert über diesen Willkürakt gegenüber Ai Weiwei», sagte Parzinger der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag in Berlin. Die Bundesregierung müsse sich für eine umgehende Freilassung von Ai Weiwei einsetzen.

 

Es sei «sehr befremdlich», dass der regimekritische Künstler, der auch enge Beziehungen zu Deutschland habe, unmittelbar nach der Eröffnung einer Ausstellung der Museen aus Berlin, Dresden und München zur Kunst der Aufklärung in Peking festgenommen wurde. «Nach dieser großzügigen Geste Deutschlands gegenüber China ist der Dialog nun schwer belastet, China sollte Ai Weiwei umgehend freilassen», sagte Parzinger.

 

Er glaube zwar nicht an einen Zusammenhang zwischen der Ausstellungseröffnung am vergangenen Freitag und Ai Weiweis Festnahme am Sonntag. «Aber kaum waren Außenminister Guido Westerwelle und die deutsche Delegation abgeflogen, erfolgte die Festnahme. Das ist sehr eigentümlich», sagte Parzinger. Berlins Staatliche Museen sind Teil der Preußenstiftung.

 

Trotz des Vorfalls sprach sich der Stiftungspräsident für eine Fortsetzung der kulturpolitischen Verbindungen zu Peking aus. «Wir machen diese Ausstellung für die Menschen in China, deren Interesse an Öffnung und Gedankenfreiheit stetig wächst.» Der Dialog sei vor allem mit schwierigen Partnern wichtig. «Wenn nur ein Teil der Menschen, die die Ausstellung besuchen, nachdenklich wird, dann haben wir etwas erreicht.»

 



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