994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Nach Ai Weiwei-Festnahme: Haus der Kunst kritisiert Museen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. April 2011 um 06:47 Uhr

Share

 

München (dpa) - Nach der Verhaftung des regimekritischen Künstlers Ai Weiwei in China hat das Haus der Kunst in München die Zurückhaltung deutscher Museumsdirektoren scharf kritisiert. Der Hauptkurator des Hauses, Ulrich Wilmes, warf dem Direktor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden «Bagatellisierung» vor und nannte dessen Äußerungen «menschenverachtend». Martin Roth hatte sich zuletzt mit Kritik an China zurückgehalten und in einem Interview mit der «Zeit» unter anderem gesagt: «Es gibt Hunderte Künstler wie ihn, über die spricht aber keiner, weil sie keine Popstars sind.»

 

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind federführend bei der Ausstellung «Kunst der Aufklärung» von deutschen Museen, die am 1. April in Peking eröffnet wurde. Alle an dieser Ausstellung Beteiligten sollten deutliche Worte für die Verhaftung finden, forderte Wilmes. Aber auch der Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Klaus Schrenk, habe viel zu zögerlich auf die schlechten Nachrichten aus China reagiert. «Von solchen relativierenden Äußerungen möchten wir uns als Haus der Kunst deutlich distanzieren», betonte Wilmes.

 

Zwischen Ai Weiwei und dem Haus der Kunst gibt es enge freundschaftliche Beziehungen. Im Oktober 2009 wurde dort die Ausstellung «Ai Weiwei - So sorry» eröffnet. «Wir versuchen, den Kontakt zu halten über Freunde und Vertraute», sagte der Kurator. «Aber auch da gibt es keine Nachrichten, die zur Hoffnung Anlass geben.» Ai Weiwei war am 3. April - kurz nach der Eröffnung der großen Ausstellung in Peking - verhaftet und verschleppt worden. Der offizielle Vorwurf gegen ihn lautet nach Behördenangaben auf «Wirtschaftsverbrechen».

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.