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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Schau im Schutzbunker: Sammlung Goetz im Haus der Kunst PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. April 2011 um 06:47 Uhr

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Ausstellung im ehemaligen Luftschutzkeller: Das erste Ergebnis der groß angekündigten Zusammenarbeit mit der Videosammlung Goetz ist nun im Haus der Kunst zu sehen. Das Thema der Schau «Aschemünder»: Krieg und Unterdrückung.

 

München (dpa/lby) - Das Haus der Kunst schlägt ein neues Kapitel auf. Mit der Ausstellung «Aschemünder» startet an diesem Samstag die Zusammenarbeit mit der Sammlung Goetz, einer der weltweit bedeutendsten Videokunst-Sammlungen. Und dafür hat sich das Haus einen ganz besonderen Ausstellungsraum ausgesucht: den ehemaligen Luftschutzkeller. Hauptkurator Ulrich Wilmes sprach am Freitag von einem «weiteren wichtigen Pfeiler» für die Kooperation.

 

«Aschemünder», eine Ausstellung von Video-Arbeiten zu Kriegserlebnissen und Kriegsfolgen, ist die erste in einer Reihe von Schauen, die das Haus der Kunst zusammen mit der Sammlung Goetz auf die Beine stellen will. Bis 2014 sollen in den kleinen, kabinettartigen Räumen des Schutzkellers regelmäßig Film- und Medienkunst-Ausstellung gezeigt werden.

 

«Aschemünder» stellt Themen wie Krieg, Verfolgung, Unterdrückung und Folter in den Mittelpunkt. Zusammen mit der ungewöhnlichen und bedrückenden Umgebung des ehemaligen Zufluchtraumes, den Adolf Hitler beim Bau des Hauses einplanen ließ, wirken sie ebenso beeindruckend wie eindringlich.

 

Die Künstler, darunter der Kolumbianer Juan Manuel Echavarría, dessen Film-Kunstwerk über den «unsichtbaren Krieg» in seiner Heimat der Ausstellung ihren Titel gab, seien ausgewählt worden, weil sie «eine Gabe haben, Entsetzen auszudrücken, ohne neuen Hass zu schüren», sagte Ingvild Goetz. Sie hat die Ausstellung aus ihrer Sammlung zusammengestellt und wird auch das zweite Gemeinschaftsprojekt mit dem Haus der Kunst im Mai kuratieren. Danach sind dann die Kuratoren des Kunsthauses am Zug. «Wir teilen uns die Kosten und wir teilen uns die Ausstellungen», sagte Goetz.

 



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