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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Libeskind-Bau in Osnabrück öffnet wieder PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. April 2011 um 06:47 Uhr

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Osnabrück (dpa/lni) - Nach einem Jahr Umbaupause öffnet am 6. Mai das von Architekt Daniel Libeskind entworfene Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück wieder. Entstanden ist ein neuer Anbau, der das 1998 eröffnete Museum mit dem benachbartem Kulturgeschichtlichem Museum der Stadt verbinden soll, sagte am Freitag Osnabrücks Kulturdezernentin Maria Rzyski. Zum Neustart planen beide Häuser gemeinsam ein Themenjahr unter der Überschrift «Würde ... und Anmut». Darin sollen unter anderem Werke des 1944 in Auschwitz ermordeten Malers Nussbaum, Werke von Albrecht Dürer aus dem Bestand des Kulturgeschichtlichen Museums und Arbeiten von sieben zeitgenössischen Künstlern zueinander in Bezug gesetzt werden.

 

An eine größere Wechselausstellung sei erst wieder von 2013 an zu denken, sagte die Leiterin des Nussbaum-Hauses, Inge Jaehner. Das vorerst letzte große Ausstellungsprojekt, die Schau «Die verborgene Spur» im Winter 2008/09, war von den Besucherzahlen her weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Die Planer hatten mit 50 000 Zuschauern gerechnet. Einem städtischen Prüfbericht zufolge waren es letztlich nur 27 000. Der Stadt waren Mehrkosten von 270 000 Euro entstanden. Angesichts dieser Situation habe der städtische Kulturausschuss nicht das OK für eine große Ausstellung gegeben, sagte Rzyski.

 

Nun wollen die beiden städtischen Museen ein neues Konzept erproben. Das Image des Nussbaum-Hauses sei überregional zwar gut, man erreiche aber nicht in ausreichendem Maß das regionale Publikum, sagte die Kulturdezernentin. Das solle in diesem Jahr mit dem neuen Konzept unter dem Motto «Würde» versucht werden. Die Häuser wollen das Thema mit Lesungen, Vorträgen, Konzerten und Sonderveranstaltungen besetzen. So sollten beispielsweise spezielle Führungen für und mit Obdachlosen entwickelt werden, erläuterte die Chefin des Kulturgeschichtlichen Museums, Eva Berger.

 



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