994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Videonale 13 - Festival für Videokunst in Bonn PDF Drucken E-Mail
Montag, 18. April 2011 um 06:29 Uhr

Share

 

Bonn (dpa/lnw) - Die 13. Ausgabe der Videonale, des Festivals für zeitgenössichen Videokunst, wird am Donnerstag in Bonner Kunstmuseum eröffnet. 46 Werke werden bis zum 29. Mai zu sehen sein. Die Jury sichtete 1774 Arbeiten aus 76 Ländern, so viele wie noch nie in der Geschichte der 1984 gegründeten Videonale. Es ist eines der ältesten Videokunstfestivals der Welt. Die ausgewählten Werke spiegeln vor allem zwei große Strömungen wider: Das Eintauchen in eine eher persönliche Ebene und den Blick auf gesellschaftliche und soziale Strukturen.

 

Die eingereichten Werke machten deutlich, dass die Videonale eine wichtige Plattform für junge Medienkunst sei, sagte der Kurator Georg Elben. Obwohl in diesem Jahr mehr bekannte Künstlernamen im Programm seien als in früheren Ausgaben, werde weiter der Fokus auf die Entdeckung und Förderung junger Künstler im Vordergrund stehen.

 

Das Festival präsentiert sich in einer eigens entworfenen Ausstellungsarchitektur. Damit soll nach Angaben der Macher dargestellt werden, wie Videokunst in einem klassischen musealen Kontext gezeigt werden kann, der ausschließlich für Malerei und Skulptur konzipiert wurde. Es wird versucht, die offenen Räume zu bewahren und damit die von vielen Besuchern abgelehnte Atmosphäre einer Blackbox zu umgehen.

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.