| Retrospektive ehrt «Malerpoet» Epple |
|
|
|
| Montag, 18. April 2011 um 06:29 Uhr | ||
Meersburg (dpa/lsw) - Am Bodensee nennen sie ihn den «Malerpoet» - zum 80. Geburtstag ehrt jetzt eine große Retrospektive den Maler, Tonplastiker und Mundartdichter Bruno Epple. Von diesem Samstag an ist sie in der Galerie Bodenseekreis in Meersburg zu sehen. Die Schau «Ins Bild gedichtet» gibt bis zum 3. Juli umfassende Einblicke in Epples Werk. Nach Angaben der Galerie wird neben seiner Malerei und seinen Zeichnungen oder Plastiken auch sein literarisches Schaffen gewürdigt.
Ausgestellt werden demnach rund 80 Werke und zwölf Tonplastiken aus dem Besitz des Künstlers sowie viele Leihgaben aus Museen und privater Hand. Sie zeigen, was den Maler und Literaten beschäftigt: Landschaft und Tiere, Menschen, Religion und Brauchtum.
Epple wurde 1931 in Rielasingen im Hegau geboren und arbeitete bis 1989 als Gymnasiallehrer. Seit 1955 ist er künstlerisch tätig und hat sich auch als naiver Maler im In- und Ausland einen Namen gemacht. Er lebt auf der legendären Künstler-Halbinsel Höri, auf der zeitweise auch Schriftsteller Hermann Hesse oder Maler Otto Dix lebten.
|
























































