| Uni Göttingen zeigt ihre Kunstsammlung |
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| Montag, 18. April 2011 um 06:29 Uhr | ||
Göttingen (dpa/lni) - Werke von Dürer, Botticelli, Rembrandt und Goya gehören zu den größten Schätzen der Göttinger Uni-Kunstsammlung. Die Hochschule eröffnet an diesem Freitag im Alten Auditorium eine neue Dauerausstellung, in der rund 120 ihrer insgesamt 300 Gemälde zu sehen sind. Gezeigt wird ein Überblick über die flämische, niederländische, italienische und deutsche Malerei des 14. bis 20. Jahrhunderts. Zu den bekanntesten modernen Künstlern gehören dabei Nolde, Beckmann und Modersohn-Becker.
Zudem gibt es erstmals eine eigene Galerie mit 15 Skulpturen. Mit rund 500 Quadratmetern ist die Ausstellungsfläche deutlich größer als früher, so dass jetzt auch Werke präsentiert werden können, die bislang im Magazin lagerten.
Die Kunstsammlung der Universität Göttingen ist die älteste explizit als Lehrsammlung angelegte universitäre Kunstsammlung Deutschlands. Neben 300 Gemälden gehören zu ihrem Betsand auch 2500 Zeichnungen, 15 000 Blatt Druckgrafik und etwa 100 Skulpturen. Hinzu kommen 150 Werke von Videokünstlern aus aller Welt.
Die neue Dauerausstellung hat die Kustodin Anne Katrin Sors in den vergangenen Wochen zusammen mit Studierenden der Kunstgeschichte konzipiert und umgesetzt.
www.kunstgeschichte.uni-goettingen.de
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