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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Uni Göttingen zeigt ihre Kunstsammlung PDF Drucken E-Mail
Montag, 18. April 2011 um 06:29 Uhr

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Göttingen (dpa/lni) - Werke von Dürer, Botticelli, Rembrandt und Goya gehören zu den größten Schätzen der Göttinger Uni-Kunstsammlung. Die Hochschule eröffnet an diesem Freitag im Alten Auditorium eine neue Dauerausstellung, in der rund 120 ihrer insgesamt 300 Gemälde zu sehen sind. Gezeigt wird ein Überblick über die flämische, niederländische, italienische und deutsche Malerei des 14. bis 20. Jahrhunderts. Zu den bekanntesten modernen Künstlern gehören dabei Nolde, Beckmann und Modersohn-Becker.

 

Zudem gibt es erstmals eine eigene Galerie mit 15 Skulpturen. Mit rund 500 Quadratmetern ist die Ausstellungsfläche deutlich größer als früher, so dass jetzt auch Werke präsentiert werden können, die bislang im Magazin lagerten.

 

Die Kunstsammlung der Universität Göttingen ist die älteste explizit als Lehrsammlung angelegte universitäre Kunstsammlung Deutschlands. Neben 300 Gemälden gehören zu ihrem Betsand auch 2500 Zeichnungen, 15 000 Blatt Druckgrafik und etwa 100 Skulpturen. Hinzu kommen 150 Werke von Videokünstlern aus aller Welt.

 

Die neue Dauerausstellung hat die Kustodin Anne Katrin Sors in den vergangenen Wochen zusammen mit Studierenden der Kunstgeschichte konzipiert und umgesetzt.

 

 

www.kunstgeschichte.uni-goettingen.de

 



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