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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Amnesty International verlangt Freilassung von Ai Weiwei PDF Drucken E-Mail
Montag, 18. April 2011 um 06:29 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Mit einer Mahnwache haben etwa ein Dutzend Aktivisten der Menschenrechtsorganisation Amnesty International am Samstag vor dem Brandenburger Tor in Berlin für die Freilassung des chinesischen Künstlers Ai Weiwei und weiterer Regimekritiker demonstriert. Ai Weiwei war am 3. April in Peking festgenommen worden und ist seither verschwunden. An der Mahnwache beteiligte sich auch der Präsident der Berliner Akademie der Künste, Klaus Staeck.

 

«Wir wollen erreichen, dass öffentlich bekannt wird, dass viele Menschen in Deutschland mit der chinesischen Politik nicht einverstanden sind», sagte Amnesty-Aktivist Martin Reiner. Dass sich Amnesty für den Künstler einsetze, zeige, dass es auch um einen politischen Fall gehe, sagte Staeck. Für den 26. April kündigte er ein Akademie-Gespräch zu Ai Weiwei an. Eingeladen sind unter anderen der frühere SPD-Politiker Egon Bahr, Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger.

 

An diesem Sonntag wollen sich Künstler weltweit für Ai Weiweis Freilassung einsetzen. In Anlehnung an Ai Weiweis documenta-Beitrag «Fairytale» haben die Veranstalter im Internetnetzwerk Facebook dazu aufgerufen, in verschiedenen Städten der Welt - darunter auch in Berlin und München - um 13.00 Uhr Ortszeit 1001 Stühle vor chinesischen Botschaften und Konsulaten aufzustellen.

 

 

http://www.amnesty.de/

http://www.adk.de

 



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