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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Debatte über Pekinger Kunstschau in Berlin PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. April 2011 um 06:36 Uhr

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Berlin (dpa) - Über die deutsche Kunstausstellung in Peking wollen unter anderem Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, am 26. April in Berlin debattieren. Zur öffentlichen Diskussion über den Umgang mit Diktaturen werden der Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Klaus Schrenk, der Sinologe Tilman Spengler, der SPD-Politiker Egon Bahr und Akademie-Präsident Klaus Staeck ebenfalls erwartet.

 

Nach der Festnahme des regimekritischen Künstlers Ai Weiwei waren Forderungen nach einem Abbruch der Kunstschau der Museen aus Berlin, München und Dresden laut geworden. Schon vor Eröffnung der Ausstellung hatte die chinesische Regierung dem Sinologen Tilman Spengler die Einreise verweigert.

 

Der Deutsche Kulturrat forderte unterdessen, die Ausstellung über die Kunst der Aufklärung im Pekinger Nationalmuseum auf den Prüfstand zu stellen. Sollte Ai Weiwei nicht in kürzester Frist freigelassen werden, sei der Abbruch der Ausstellung «nur schwer zu umgehen», erklärte Kulturrats-Geschäftsführer, Olaf Zimmermann. Es sei ohnehin fraglich, ob mit solchen Großausstellungen am besten für Kunstfreiheit und Menschenrechte in Diktaturen eingetreten werden könne.

 

 

www.adk.de

 



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