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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Erste Galerie für Kunst von Sinti und Roma PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 27. April 2011 um 06:33 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Die Kunst von Sinti und Roma bekommt eine eigene Adresse. In Berlin eröffnet eine Galerie, die nach Angaben der Organisatoren erstmals in Deutschland in wechselnden Ausstellungen die Arbeit von Künstlern der Volksgruppe zeigt. Das teilte die Galerie Kai Dikhas im Aufbau Haus am Moritzplatz am Dienstag mit. Demnach ist es die erste Galerie in Westeuropa, die sich der Kunst dieser Minderheit widmet. Von Mittwoch an sind Werke der katalanischen Malerin Lita Cabellut zu sehen. Bis Jahresende soll es zwei weitere Einzelausstellungen, im Winter eine Gruppenausstellung geben.

 

«Sinti und Roma erfahren in ganz Europa sehr viel Diskriminierung», erklärte der künstlerische Leiter, Moritz Pankok. Die Galerie wolle ein anderes Bild zeigen, als das, was man im Kopf habe. Vor allem in der bildenden Kunst bestehe - im Gegensatz zur Musik - erheblicher Nachholbedarf. «In der Musik sind Sinti und Roma im Mainstream angekommen. Dort ist schon anerkannt, dass es viele gute Musiker gibt, die der Minderheit angehören.»

 

Doch auch in der bildenden Kunst habe sich in letzter Zeit viel getan. «In ganz unterschiedlichen Ländern Europas gibt es eine neue und zeitgenössische Kunst der Sinti und Roma. Doch bisher hat es nur temporäre Veranstaltungen gegeben.» Ein Beispiel sei der Roma-Pavillon «Paradise Lost» 2007 auf der Biennale in Venedig gewesen.

 

Im Gegensatz dazu wolle die neue Galerie in Berlin nun fortlaufend Arbeiten von Roma-Künstlern zeigen. Obwohl die Arbeiten sehr unterschiedlich seien und in unterschiedlichen Medien ausgeführt würden, hätten sie eine Gemeinsamkeit: «Die Künstler setzen sich besonders mit ihrer Herkunft auseinander und oft auch mit den Folgen der Diskriminierung in ihren Ländern», sagte Pankok.

 



Tags: roma  kunst  galerie  sinti  bildenden  abstrakte kunst  
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