994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Wowereit hält sich Option auf Kulturressort offen Gespräch: Esteban Engel, dpa PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 23. August 2011 um 09:49 Uhr

Share

 

Berlin (dpa) - Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) will sich erst nach einer gewonnenen Abgeordnetenhauswahl festlegen, ob er auch weiter Kultursenator bleibt. «Es gibt gute Gründe, warum die Kultur beim Regierenden Bürgermeister angesiedelt ist, aber es gibt auch andere Möglichkeiten», sagte Wowereit der Nachrichtenagentur dpa. Darüber müsste mit dem künftigen Koalitionspartner verhandelt werden. Mit maximal zehn Senatoren - statt wie bisher acht - wäre ein eigenständiges Kulturressort wieder denkbar.

 

«Wir haben eine Verfassung in Berlin, der zufolge nur acht Senatoren zulässig sind. Damit ist ein eigenständiges Kulturressort nicht möglich». Er wolle anderen Ressorts nicht weitere Aufgaben aufbürden und habe sich deshalb schon vor der Wahl für eine Erweiterung der Senatorenzahl eingesetzt. «Es soll ja nicht so aussehen, als ob das nur für eine Konstellation gelten soll.» Wowereit ergänzte: «Bis zu zehn Senatoren - vielleicht lässt sich die Verfassung ja in der neuen Legislaturperiode entsprechend ändern.»

 

«Arm, aber sexy» - der Spruch, den Wowereit weit über die Grenzen Berlins berühmt machte, gilt für den SPD-Politiker nur noch bedingt. «Wir wollen reicher werden - und dabei sexy bleiben». Nach dem Mauerfall habe Berlin Kreative aus aller Welt angelockt, auch wegen vergleichsweise günstiger Mieten. Diese Zeit gehe in einigen Stadtteilen zu Ende. «Die Preissteigerungen sind auch eine Konsequenz des wirtschaftlichen Erfolgs», sagte Wowereit.

 

Die Kreativ-Industrie mit Musikfirmen, Medien und Designbüros sei eine wichtige Säule der Berliner Wirtschaft. «Aber je erfolgreicher die kommerzielle Kultur ist, desto schwerer wird es für die subventionierte Kunst», etwa bei bezahlbaren Mieten. Diesen Trend könne die Kulturpolitik zum Teil korrigieren. Berlin strebe deswegen an, die Zahl günstiger Ateliers und Proberäume auszubauen.

«Wir müssen in Zukunft mehr in die Infrastruktur investieren, damit Kreativität bezahlbar bleibt.» Ziel der Musiker oder Designer müsse es aber sein, längerfristig ohne Subventionen in der Marktwirtschaft zu bestehen. Hier seien viele Unternehmen in Berlin sehr erfolgreich.

 

Zu seiner Bilanz als Kultursenator sagte Wowereit, dass es in den vergangenen fünf Jahren gelungen sei, die Strukturen etwa an den Opernhäusern so zu festigen, «dass jetzt vor allem über die Qualität der Inszenierungen gesprochen und geschrieben wird und nicht immer nur über Geld.»

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.