994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Medien-Vision beim Kunstfest Weimar PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 23. August 2011 um 09:49 Uhr

Share

 

Weimar (dpa/th) - Das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe ist wieder zu Gast beim Kunstfest Weimar. Unter dem Titel «Vision. Das Sehen» bietet es seit Sonntag im Neuen Museum Weimar zum Thema «visuelle Wahrnehmung» einen faszinierenden Einblick in die Kunst- und Wissenschaftsgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. «Das Sehen sehen» ist Anliegen der bis zum 16. Oktober geöffneten Sonderausstellung, die damit weit über den Kunstfest-Zeitraum hinausgeht. Der Kunst- und Medientheoretiker Peter Weibel und der Leiter des ZKM-Museums, Andreas Beitin, haben die Ausstellung extra für das Kunstfest konzipiert und zusammengestellt.

 

«Vision» ist das Motto des diesjährigen Kunstfestes, benannt nach einem Stück von Franz Liszt, dessen 200. Geburtstag und 125. Todestag in diesem Jahr begangen werden. Liszt hatte Weimar nach Goethe zu neuer Blüte verholfen und dort seine wichtigsten Stücke geschrieben.

 

Gezeigt werden Kunstwerke, die das Funktionieren des Sehens thematisieren: Arbeiten der Op Art, die mit der Langsamkeit des visuellen Wahrnehmungsapparates des Menschen spielen, und Werke, die sich auf das unbewusste Sehen konzentrieren. Holographische Installationen und interaktive Laser-Projekte sind ebenso zu sehen - und teilweise selbst zu erkunden - wie ungewöhnliche 3D-Erlebnisse und «Sehen mit der Zunge».

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.