994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Künstler plant Oper aus nervigen Handygesprächen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 25. August 2011 um 04:40 Uhr

Share

 

Schöppingen (dpa) - Elektronikkünstler Karl Heinz Jeron (49) plant eine Oper aus nervigen Handygesprächen. Jahrelang habe er sich auf Bahnfahrten über die lauten und sinnlosen Telefonate von Sitznachbarn geärgert. «Jetzt räche ich mich. Ich schreibe mit. Zwei Notizbücher sind schon voll.» Aus den skurrilsten Sätzen, die er aufschnappte, will der Künstler ein Libretto verfassen. «Das wird eine Oper.» Die Texte werde er digitalisieren und von Robotern aufsagen lassen. Für die Musik wolle er sich an einen Komponisten wenden. Kleiner Opern-Vorgeschmack: «Sollen wir die silber machen, oder in mehreren Farben? Grün, blau, rot? Ja. Ähmm. Ähmm. Ja, aber. So mal: blau, braun, schwarz, weiß, dass er heraus sticht.» Der Konzeptkünstler Jeron ist Stipendiat des Künstlerdorfes Schöppingen im Münsterland. Er hat bereits Georg Friedrich Händels Wassermusik mit Robotern inszeniert.

 

 

Flying Bach tourt durch Europa

 

 

Berlin (dpa) - Noch nie war Johann Sebastian Bach so cool: Mit wirbelnden Körpern, deftigen Bässen und Breakdance feierte das «Wohltemperierte Klavier» des Altmeisters seinen Einstand als Happening der jungen Kunstszene. Der Regisseur Christoph Hagel will, dass Leute Bach kennenlernen, die nie ins Konzerthaus gehen würden - und zwar mit dem Projekt «Flying Bach». Das Projekt mit der Berliner Gruppe Flying Steps, das zunächst im Frühjahr 2010 in Berlins Nationalgalerie zu sehen war, geht jetzt auf Tour und kommt unter anderem nach Hamburg, Bonn, Düsseldorf und München. Später geht es nach Kopenhagen, Zürich, Wien oder Istanbul. (Termine: http://dpaq.de/9Oiy5; http://www.flying-steps.de)

 

Gesucht: Ein Plakat für «Wutbürger»

 

Heidelberg (dpa) - Macht ein plakatierter Stinkefinger die Menschen zu «Wutbürgern»? Mithilfe des Wettbewerbs «Mut zur Wut» appelliert der Grafiker Götz Gramlich an die Deutschen. «Was kann man tun, wenn die Bürger sich immer mehr in Lethargie und vermeintlicher Hilflosigkeit verlieren, statt sich zu informieren und kritisch zu hinterfragen», beschreibt Gramlich seine Motivation. Die Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM) lässt im Internet das beste Plakat wählen. 30 Motive - darunter der Stinkefinger sowie Anspielungen auf Kommerzielles - hängen laut GIM bis zum 15. September in der Heidelberger Innenstadt. Eine internationale Jury hatte die Vorauswahl für den zweiten Durchlauf des Plakatwettbewerbs aus über 700 Beiträgen ausgewählt.

 

 

Stromschnellen-Reiten statt Stadtmusikanten

 

 

Bremen (dpa) - Die Bremer Stadtmusikanten, die Roland-Statue und das Rathaus sind für Touristen und Besucher der Stadt ein Muss. Doch wenn man ständig an ihnen vorbeikommt, wirken sie irgendwann fade - so ein bisschen wie eine eingerostete Liebe. Dann ist es höchste Zeit, seine Beziehung zur Hansestadt wieder aufzupolieren, findet der Autor Freddy Radeke. In «Bremen & du. 50 Dates mit deiner Stadt» zeigt er versteckte, skurrile und bezaubernde Ecken, die die Liebe neu entfachen können: zum Beispiel beim Stromschnellen-Reiten mit dem Kanu über die Wümme, beim Kicken mitten auf der Sielwallkreuzung mit Hunderten Mitspielern oder beim Picknick mit Nervenkitzel in der Wehrstraße, wo die startenden Maschinen vom Bremer Flughafen direkt über den Kopf fliegen. Das Buch erscheint am 1. September. (Freddy Radeke: Bremen & du. 50 Dates mit deiner Stadt. Carl Schünemann Verlag, Bremen, 120 Seiten, Euro 12,90, ISBN 978-3-7961-1968-2)

 

 

Perlentee: Molekularküche trifft asiatischen Kult

 

 

Berlin (dpa) - Obwohl der Sommer 2011 seinem Namen alles andere als Ehre macht, ruft Deutschland nach Frozen Yoghurt den nächsten Erfrischungstrend aus: Perlentee. Wahlweise auch Bubble Tea oder Pearl Milk Tea. Das Originalrezept: Schwarzer Tee, Milch und Tapioka-Perlen aus der Stärke der Maniok-Wurzel. Bei Hitze eben gemischt mit Eis. Angesagt sind auch Versionen mit Fruchtsirup und einer Erfindung der Molekularküche, sogenannte Boba Pops: mit Saft gefüllte Kugeln, die durch einen extra dicken Strohhalm aufgesogen und im Mund zum Platzen gebracht werden. Meist schmecken die Mixe extrem süß. Erfunden wurde Perlentee Anfang der 80er Jahre in Taiwan, hat der «Tagesspiegel» recherchiert. Heute ist das Getränk auch in anderen asiatischen Ländern ein großer Erfolg. In Deutschland verkaufen inzwischen in größeren Städten wie Berlin, Frankfurt und Hamburg kleine Läden den Tee. Der kann im Winter - anders als Frozen Yoghurt - dann auch warm serviert werden.

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.