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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Auch Stadt erhöht Anteil für Sprengel Museum PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 01. September 2011 um 04:38 Uhr

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Hannover (dpa/lni) - Nach dem Land Niedersachsen will auch die Stadt Hannover mehr in die Erweiterung des Sprengel Museums investieren. Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD) habe in einem Gespräch mit Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) eine Erhöhung des Beitrags um 1,86 Millionen Euro zugesagt, teilte die Stadt am Mittwochabend mit. Zuvor hatte das Land Niedersachsen eine weitere Million Euro zugesagt.

 

«Der Erweiterungsbau des Sprengel Museum bleibt ein wichtiges Projekt für die Kultur in Niedersachsen und in Hannover», sagte Weil. Wanka sagte: «Wir haben das Gespräch gesucht, um das Projekt Sprengel-Anbau wieder ins Rollen zu bringen.»

 

Stadt und Land wollen Weil zufolge weiter an der Realisierung des Projektes festhalten. Allerdings sei die Finanzierung der Mehrkosten von 3,5 Millionen Euro noch nicht abschließend gesichert.

Die Stadt Hannover als Bauherr hatte bei den Planungen vergessen, den üblichen Index für steigende Baukosten einzuberechnen. Damit hatte sich die Finanzierungslücke aufgetan. Der Kostenrahmen des Projekts liegt nun bei 28,5 Millionen Euro.

 

Ursprünglich war vereinbart, dass Stadt und Land je fünf Millionen geben. Zehn Millionen Euro sollen aus dem Efre-Fördertopf der Europäischen Union fließen, weitere fünf Millionen von privaten Sponsoren kommen.

 

Der Anbau soll Wanka zufolge die Voraussetzungen schaffen, dass das Museum mit seinen Ausstellungen zur bildenden Kunst auch im europäischen Maßstab glänzen kann.

 



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