| Marion Ermer Preis 2011 für junge Kunst |
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| Donnerstag, 08. Dezember 2011 um 05:38 Uhr | ||
Dresden (dpa/sn) - Junge Gegenwartskunst im Osten wird seit 2001 jährlich mit dem Marion Ermer Preis gekürt. Heute (Donnerstag/19.00) erhalten Loretta Fahrenholz, Claudia Schötz, Emanuel Mathias und Jens Schubert die mit je 5000 Euro Auszeichnung im Oktogon der Dresdner Hochschule für Bildende Künste. Die Preisträger waren oder sind Meisterschüler in Dresden und der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst. Ihre aus 216 Bewerbungen ausgewählten Arbeiten sind in einer Ausstellung zu sehen. Das Spektrum reicht von Linolschnitt und Fotografie über raumgreifende Installationen bis zu Video und Film.
Der zum elften Mal vergebene Preis ist nach der sozial engagierten Maskenbildnerin Marion Ermer benannt. Die in Bayern lebende Mäzenin hatte 1992 ihr Erbe in Ostdeutschland in eine Stiftung eingebracht. Bewerben können sich Diplomanden und Meisterschüler bis 35 Jahre von Kunsthochschulen in den neuen Bundesländern außer Berlin.
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