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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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(Großpanorama des spätantiken Rom öffnet PDF Drucken E-Mail
Montag, 12. Dezember 2011 um 05:22 Uhr

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Dresden (dpa/sn) - Live dabei beim Einzug des Kaisers in Rom: Im Dresdner Panometer hebt sich heute (Samstag/10.00) der Vorhang für die neue Inszenierung des Künstlers Yadegar Asisi. Mit seinem Großpanorama «Rom 312» bietet er einen authentischen Blick in die spätantike Metropole des römischen Imperiums in der Blüte ihrer architektonischen Pracht. Von einem 15 Meter hohen Stahlturm herab können Besucher dicht bebaute Hügel, berühmte Tempel, Thermen, Basiliken und Triumphbögen sehen. Zudem werden sie Zeugen des triumphalen Einzugs von Kaiser Konstantin und seiner Legionäre nach gewonnener Schlacht gegen Ursupator Maxentius.

 

Der Legende nach stellte Konstantin vor der Schlacht die Weichen für die Ausbreitung des Christentums. Er ließ Schilde und Feldzeichen mit dem Kreuzzeichen versehen, das ihm mit der Inschrift «In diesem Zeichen siege» erschienen war. Das 107 Meter lange und 27 Meter hohe 360 Grad-Bild wurde aus 37 bedruckten Spezialfaser-Stoffbahnen zusammengesetzt. Bis Herbst 2012 wird jeweils ein etwa zehnminütiger 24 Stunden-Rhythmus mit Tag, Nacht und Dämmerung simuliert. «Rom 312» überbrückt die Zeit, in der Asisi das Panoramabild «1756 Dresden» überarbeitet. Die Ansicht der Barockstadt hatte in fünf Jahren mehr als 1,1 Millionen Besucher.

 



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