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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kreativwirtschaft beklagt schlechte Bezahlung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 14. Dezember 2011 um 05:47 Uhr

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Berlin/Potsdam (dpa/bb) - Berlin ist die Hauptstadt der Künstler und Kreativen - mit ihrer wirtschaftlichen Lage sind viele in der Branche aber unzufrieden. Das geht aus dem ersten «Kultur- und Kreativwirtschaftssindex» (KKI) hervor, den die Länder Berlin und Brandenburg am Dienstag vorlegten.

 

Danach attestieren 62 Prozent der knapp 1200 befragten Unternehmen, Freiberufler und Selbständigen ihrem Standort «eine hohe oder sehr hohe Attraktivität». Mehrere Branchen wie Bildende Kunst, Buch und Presse sowie Sänger und Schauspieler sehen ihre wirtschaftliche Situation aber eher problematisch.

 

Die Bezahlung sei oft schlecht. Viele hätten es schwer, «von ihrer Profession auch wirtschaftlich angemessen zu »rofitieren", hieß es. Auch hielten Künstler das Angebot an freien und bezahlbaren Arbeitsräumen für unzureichend. Buch- und Pressemarkt spürten den Druck durch die Digitalisierung.

 

Positiv bewerten ihre Lage laut dem Index Branchen wie Software, Architektur sowie Werbung, PR und Marktforschung. Dort wird in den kommenden Jahren «kontinuierliches Wachstum» erwartet. Besonders im Bereich Software/Multimedia/Kommunikation gebe es einen Mangel an Fachkräften.

 

Auftraggeber für den «Kultur- und Kreativwirtschaftssindex» waren unter anderem IHK Berlin, Medienboard Berlin-Brandenburg, Brandenburgisches Wirtschaftsministerium und die Berliner Senatskanzlei. Künftig soll der KKI-Stimmungsbericht jährlich erscheinen.

 

 

http://www.berlin.de/projektzukunft/kki

 



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