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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Giacometti-Doppelausstellung in Hamburg PDF Drucken E-Mail
Freitag, 16. Dezember 2011 um 05:18 Uhr

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Hamburg (dpa/lno) - Doppelte Giacometti-Schau in Hamburg: Anfang 2013 widmen sich gleich zwei Ausstellungen in der Hansestadt dem Schweizer Künstler Alberto Giacometti (1901-1966). «Wir zeigen sein Werk in der gesamten Spannbreite», kündigte die Direktorin des Bucerius Kunst Forums, Ortrud Westheider, am Donnerstag an. Während sich ihr Haus mit «Giacometti und sein Kreis» auf die Porträts des Künstlers konzentriere und diese in Bezug zu seinen berühmten langen und filigranen Figuren stelle, präsentiere die Kunsthalle mit «Giacometti. Die Spielfelder» dessen wegweisende Idee der «Skulptur als Platz».

 

Zu Beginn des kommenden Jahres werden im Bucerius Kunst Forum zunächst zwei wichtige Schweizer Künstler der klassischen Moderne gezeigt. «Ferdinand Hodler und Cuno Amiet - Eine Künstlerfreundschaft zwischen Jugendstil und Moderne» ist von 28. Januar an zu sehen.

 

Die Metropole New York steht dann im Mittelpunkt einer Foto-Ausstellung im Sommer im Kunst Forum. «New York spielt eine nicht unerhebliche Rolle für die Durchsetzung der Fotografie als Kunstwerk», erklärte Westheider. Gezeigt werden Werke der Piktorialisten wie Alfred Stieglitz und Edward Steichen, dokumentarische Bilder von Lewis Hine, der nach 1900 Einwandererschicksale und Kindernot festhielt, sowie Fotos des Malers Man Ray, der die Fotografie zum bevorzugten Medium seiner dadaistischen Bilderwelt machte.

 

Eine Retrospektive des surrealistischen Künstlers Roberto Matta (1911-2002) wird zum Jahresende gezeigt. «Die zwischen Figuration und Abstraktion changierenden großformatigen Werke schaffen kosmische Fiktionsräume, die eine verblüffende Aktualität für die heutige Malerei erkennen lassen», so Direktorin Westheider.

 

Das Ausstellungsjahr 2013 steht dann ganz im Zeichen von Alberto Giacometti. Die Kooperation zwischen Kunsthalle und Bucerius Kunst Forum hat sich bereits bewährt. Im Frühjahr 2011 hatten beide Museen parallel Ausstellungen zu Gerhard Richter gezeigt.

 

Im laufenden Jahr zählte das Bucerius Kunst Forum rund 250 000 Besucher. Damit erzielte das Museum am Rathaus das zweitbeste Ergebnis seit seiner Gründung 2002.

 



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