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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Karikaturen-Museum schließt nach Finanz-Querelen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 21. Dezember 2011 um 05:09 Uhr

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Rotenburg a.d. Fulda (dpa/lhe) - Nach monatelangen Finanz-Querelen hat das Museum für zeitgenössische Kunst, Kultur und Karikatur (muzkkka) in Rotenburg an der Fulda endgültig geschlossen. Am Sonntag habe es eine sogenannte Finissage gegeben, das Museum werde nun geräumt, sagte Museumsdirektor Walther Keim (76) am Montag. «Das muzkkka ist an politischen Machtspielen gescheitert», kommentierte er. Die Koalition aus CDU und der UBR-Fraktion (Unabhängige Bürger Rotenburgs) im Stadtparlament habe das Museum nicht länger unterstützen wollen und Zuschüsse für einen laut Keim dringend benötigten Anbau verweigert.

 

Offen ist, ob das Museum nach Bad Hersfeld oder Melsungen umzieht. Dort gebe es offenbar Interesse, sagte Keim. Der Kunstkenner will jedoch nicht aktiv um einen neuen Standort werben. Er sei aber gesprächsbereit. «Ich habe keine Langeweile und veranstalte einige Ausstellungen», sagte der 76-Jährige.

 

Der Trägerverein des muzkkka habe kürzlich seine Auflösung beschlossen, weil das Museum von der Stadt zu wenig Unterstützung bekomme. Seitdem in Rotenburg nicht mehr die SPD sondern die neue Koalition das Sagen habe, sei dem Museum der Geldhahn zugedreht worden. CDU und UBR hatten damit argumentiert keine neuen Schulden machen zu wollen.

 

Einen heftigen Bruch hatte es zwischen Stadt und Museum gegeben, als die Pläne für ein Archiv-Anbau gekippt wurden. Das Land hätte rund eine Million beigesteuert, die Stadt hätte noch mal etwa 250 000 Euro geben müssen. Keim hatte daraufhin in der Provinzposse seinen Rücktritt als Museumsleiter angekündigt.

 

In rund zweieinhalb Jahren kamen knapp 30 000 Zuschauer in das Museum, mit dem Rotenburg phasenweise überregionales Interesse erregte. «Das hat das Image der Stadt gefördert», befand Keim. Es gab Ausstellungen mit Werken der spanischen Maler Joan Miró und Salvador Dalí, von Marc Chagall bis zum Comic-Igel «Mecki» und den Exponaten von Friedensreich Hundertwasser und Shoichi Hasegawa.

 



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