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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Roland Berger Strategy Consultants soll dem Rijksmuseum in Amsterdam ab 2013 zu 1,5 Millionen Besuchern verhelfen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 21. Dezember 2011 um 05:09 Uhr

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München/Amsterdam (ots) - Die internationale Strategieberatung erarbeitet eine neue Besucherstrategie für das Rijksmuseum in Amsterdam - Stärkere Zielgruppeneinbindung soll nach der Neueröffnung im Jahr 2013 dafür sorgen, dass jährlich rund 1,5 Millionen Kunstinteressenten das Museum besuchen - Studenten liefern innovative Ideen: Die besten Konzepte werden in Business-Kursen weiterentwickelt und zu einem Strategiekonzept verarbeitet - Bis zum 29. Januar 2012 können sich Studenten mit ihren Konzepten über die Online-Plattform "Battle of Concepts" bewerben

 

Nach zehnjährigen Umbauarbeiten öffnet das Rijksmuseum in Amsterdam 2013 wieder seine Türen. Dann will das berühmte Museum künftig ca. 1,5 Millionen Besucher pro Jahr anlocken. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, strebt das Rijksmuseum eine stärkere Bindung seiner Zielgruppen an. Dabei soll Roland Berger Strategy Consultants dem Museum helfen, eine neue Besucherstrategie auszuarbeiten. Bei dem Beratungsprojekt setzt Roland Berger auf ein neuartiges Konzept: Zunächst schlagen Studenten auf der Crowdsourcing-Plattform "Battle of Concepts" innovative Konzepte vor, um mehr Besucher in das Museum zu locken. Die besten Ideen werden anschließend in Business-Kursen ausgearbeitet, um eine Strategieempfehlung zu entwickeln.

 

"Aufgrund der langen Umbauphase und der begrenzten Möglichkeiten für temporäre Ausstellungen waren wir in den letzten Jahren besonders für die niederländische Öffentlichkeit weniger sichtbar", erklärt Wim Pijbes, Leiter des Rijksmuseums. "Die Wiedereröffnung ist für uns der ideale Anlass, das Museum neu zu positionieren." Ziel der neuen Strategie ist es, die Zahl der Besucher des Amsterdamer Museums, das wichtige niederländische Kunstwerke aus der Zeit zwischen Mittelalter und dem 20. Jahrhundert beherbergt, von aktuell 900.000 auf mindestens 1,5 Millionen Besucher pro Jahr zu erhöhen.

 

Neuartiges Konzept, um innovative Ideen zu generieren

 

Um eine passende Besucherstrategie für das Museum zu entwickeln, setzt Roland Berger auf einen innovativen dreistufigen Ansatz. Über die Online-Plattform "Battle of Concepts" sind Studenten aufgerufen, ein innovatives Konzept zu entwickeln, wie das Rijksmuseum dauerhaft eine breite Besuchergruppe an das Museum binden kann. In einem Business-Kurs mit Studierenden werden die besten Konzepte anschließend für jede Zielgruppe weiter ausgearbeitet. In der dritten Phase analysiert dann die Strategieberatung alle Beiträge und leitet daraus eine umfassende Strategieempfehlung ab.

 

"Wir verfolgen mit diesem Projekt einen neuartigen Ansatz der Ideengenerierung", erklärt Alexander Belderok, Partner von Roland Berger in Amsterdam. "Denn in dem eher konservativen Museumssektor bringt dieses Konzept eine spannende Komponente mit sich: Die Auseinandersetzung mit Studenten könnte zu überraschenden Ergebnissen führen."

 

Die Kreativität der Studierenden soll so erheblich dazu beitragen, die jährliche Anzahl der Museumsbesucher deutlich zu erhöhen: "Unsere Ziele sind sicherlich ehrgeizig, aber nicht unrealistisch", sagt Museumsleiter Wim Pijbes. "Wir glauben, dass wir durch die Kooperation mit Roland Berger sehr gute Ergebnisse erzielen können. Außerdem ist das Konzept, bei dem Studenten aktiv einbezogen werden, ganz im Sinne der Geschichte unseres Museums. Denn das Rijksmuseum war schließlich immer schon eine Inspirationsquelle für Studenten." Das Rijksmuseum beherbergt u.a. weltberühmte Kunstwerke von Jan Steen, Frans Hals, Jan Vermeer und Rembrandt.

 

Bis zum 29. Januar 2012 können Studenten ihre Konzepte vorstellen unter: www.battleofconcepts.nl

 



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