| documenta-Chef: Realisierung der Kunstwerke im Fokus |
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| Dienstag, 27. Dezember 2011 um 06:07 Uhr | ||
Kassel (dpa) - In rund einem halben Jahr beginnt die bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst - die documenta (13). Ihr Geschäftsführer Bernd Leifeld kämpft an vielen Fronten. «Wir beschäftigen uns derzeit vor allem mit der Realisierung von Kunstwerken», sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Gemeinsam mit Künstlern würden Orte ausgewählt, an denen ihre Kunstwerke gezeigt werden. Neu an der 13. Ausgabe: Viele Kunstwerke entstehen vor Ort. «Wir zeigen sie nicht nur in Museen, sondern an ungewöhnlichen Orten.» Diese seien in der ganzen Stadt verstreut.
Die documenta dauert vom 9. Juni 2012 an genau 100 Tage. Bis dahin werde überall mit Hochdruck gearbeitet. Erste aufgestellte Kunstwerke erregten schon jetzt Aufmerksamkeit, berichtete Leifeld. «Wenn wir im Vorfeld einen Apfelbaum pflanzen, fragen sich die Leute: Warum ist das Kunst?»
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