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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Milliardenschwere Kunst in Frankfurts Museen Von Christian Rupp, dpa PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 01. Februar 2011 um 07:00 Uhr

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Weil sie für ihre Eröffnungsbilanz einen Richtwert brauchte, hat die Stadt Frankfurt alle ihre Kunstschätze unter die Lupe genommen und geschätzt. Das Ergebnis: Zusammen sind sie rund 2,5 Milliarden Euro wert.

 

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - In Frankfurts Museen stehen, liegen und hängen Kunstschätze im ert von insgesamt 2,5 Milliarden Euro. Das geht aus der ersten gemeinsamen Bewertung aller Exponate aus den städtischen Sammlungen hervor, die Kulturdezernent Felix Semmelroth und Kämmerer Uwe Becker (beide CDU) am Montag in Frankfurt vorgestellt haben. Das teuerste Kunstwerk ist demnach das Gemälde «Fleurs et céramique» von Henri Matisse. Das Stillleben gehört dem Städel Museum und hat einen Wert von rund 70 Millionen Euro.

 

Auf Platz zwei der wertvollsten Arbeiten liegen mit jeweils 50 Millionen Euro die Gemälde «Le Déjeuner» von Claude Monet (Städel) und «Yellow and Green Brushstrokes» von Roy Lichtenstein (Museum für Moderne Kunst). Es folgen in der Rangliste Werke von Edgar Degas, Andy Warhol und Auguste Renoir sowie eine Weltkugel aus dem 17. Jahrhundert (Historisches Museum) für 30 Millionen und eine Gutenberg-Bibel aus dem Jahr 1445 (Stadt- und Universitätsbibliothek) für 20 Millionen.

 

«Diese Bilanz ist weit mehr als nur eine Vermögensbilanz. Sie dokumentiert, wie sich Frankfurt über die Jahrhunderte hinweg zu einer bedeutenden Kunst- und Kulturstadt entwickelt hat», sagte Semmelroth. Daher dürfe Frankfurt seine Kunstwerke auch nicht verkaufen. Eine Veräußerung wäre nach seiner Darstellung «kulturpolitisch verheerend und ausgesprochen töricht».

 

Insgesamt wurden bei der Auflistung 1,8 Millionen Exponate bewertet. Die meisten davon haben nur einen Wert von wenigen Euro. Die Stadt musste alle ihre Kunstschätze auflisten und schätzen, weil sie ihren Haushalt auf die doppelte Buchführung umgestellt hat. Der Bewertung legte die Stadt nach eigenen Angaben ähnliche Richtwerte zugrunde wie das Land Hessen bei der Erfassung seiner Kunstschätze.

 



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