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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Dresdens Museen mit vollem Terminkalender 2011 Von Jörg Schurig, dpa PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 03. Februar 2011 um 07:14 Uhr

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Die städtischen Museen Dresden stehen oft im Schatten der Staatlichen Kunstsammlungen. Doch auch Häuser wie die Technischen Sammlungen oder das Landhaus haben überregionale Bedeutung. Als «wendige Fregatte» neben dem «großen Tanker» Kunstsammlungen wollen sie Akzente setzen.

 

Dresden (dpa/sn) - Die Museen der Stadt Dresden locken ihre Gäste 2011 mit zahlreichen Sonderausstellungen und Festen. Die Technischen Sammlungen präsentieren ab 20. Februar ihr «Erlebnisland Mathematik» auf erweiterter Fläche und zeigen wenig später mit Mikrofotografie die «Schönheit jenseits des Sichtbaren» - so der Untertitel der Schau. Die Städtische Galerie widmet sich Künstlern wie Robert Sterl und Stefan Plenkers. Nach Angaben der Museen vom Mittwoch wird nach Ende der Sanierung in den Technischen Sammlungen wieder mit steigenden Besucherzahlen gerechnet. 2010 kamen rund 137 000 Gäste in die acht Museen, im Jahr davor waren es reichlich 150 000. Die «Delle» entstand, nachdem das Technikmusuem im September schloss.

 

Gisbert Porstmann, Chef des Museumsverbundes, machte die Ansprüche der diversen Häuser klar. Während die Staatlichen Kunstsammlungen mit Museen wie der Gemäldegalerie Alte Meister oder der Schatzkammer Grünes Gewölbe als «großer Tanker» eher langsam unterwegs seien, würden die städtischen Einrichtungen als «wendige Fregatte» um den Tanker herumfahren und «die Gäste zu Ausflügen einladen». «Es kommt nicht darauf an, die Besucher zu zählen, sondern darauf, dass der Besucher zählt», zitierte der Direktor einen Kollegen.

 

Porstmann zufolge bleibt die Provenienzforschung ein Thema. Das Inventar des Stadtmuseums sei im Zweiten Weltkrieg verloren gegangen. Nach bisherigen Ermittlungen habe man keine Kulturgüter aus jüdischem Besitz unrechtmäßig im Bestand. Nach 1945 seien aber beschlagnahmte Werke ins Museum gelangt. Als Beispiel nannte er Gemälde aus dem Rittergut Seußlitz, die nun zurückgegeben werden sollen. Das Stadtmuseum selbst habe umfangreiche Kriegs- und Nachkriegsverluste erlitten. «Nach denen suchen wir.» Wegen fehlenden Inventars gibt es keine genaue Zahl. Schätzungen belaufen sich auf 300 bis 300 Werke.

 

Das Stadtmuseum als Sitz des Museumsverbundes beginnt seine Sonderausstellungen am 12. März mit einer Schau über «100 Jahre Kleingartenbewegung in Dresden». Sie ist bis 26. Juni zu sehen. Ab 1. Juli heißt es «Dresden plakativ!»: Die Ausstellung dokumentiert bis 25. September Kunst, Kommerz und Propaganda mit Plakaten. Die Reihe «Weihnachten im Landhaus» steht in diesem Jahr unter dem Motto «Kindheit in Dresden» (26. November bis 8. Januar 2012). Das Kügelgenhaus - das Museum der Dresdner Romantik feiert im März Geburtstag und lädt zu einer «Langen Nacht der Romantik» (25. März).

 

 

www.museen-dresden.de

 



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