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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Berlinische Galerie kritisiert Kunsthallen-Pläne Gespräch: Caroline Bock, dpa PDF Drucken E-Mail
Montag, 07. Februar 2011 um 06:48 Uhr

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Berlin (dpa) - Die Debatte um eine Kunsthalle für Berlin geht in eine neue Runde. Im Sommer öffnet am Humboldthafen eine vom Senat geförderte Ausstellung mit jungen Künstlern. Die «Leistungsschau» soll die Entscheidungsgrundlage für die seit langem diskutierte feste Kunsthalle sein, wie sie Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) forderte. Ein ähnliches Projekt gab es bereits mit der privat finanzierten Temporären Kunsthalle auf dem Schlossplatz. Fraglich ist, ob das klamme Berlin Geld für eine Kunsthalle hat und ob die an Museen und Galerien reiche Stadt sie überhaupt braucht.

 

Die Berlinische Galerie plädiert dafür, die Mittel lieber in die vorhandenen Einrichtungen zu stecken. «Um uns herum geht die Post ab, und ich kann praktisch unglaublich wenig überhaupt erwerben», sagte Thomas Köhler, der Direktor des Landesmuseums für moderne Kunst, Fotografie und Architektur, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.

 

Köhler sieht die Kunsthallen-Pläne skeptisch. «Die bestehenden Institutionen so zu übergehen zugunsten eines Projektes, was im Grunde das machen wird, was die anderen auch machen, wäre eine falsche Entscheidung.» Und das erst recht, so Köhler, wenn die Halle nach zwei Jahren auch unterfinanziert wäre und mit den anderen konkurrieren würde.

 

Für unrealistisch hält der Museumschef Zielgrößen von 250 000 Besuchern. «Mit welchen Künstlern soll das eigentlich erreicht werden?» Aktuelle Kunst werde es immer schwer haben, auf derartige Zahlen zu kommen. «Je bekannter der Name, desto höher sind die Besucherzahlen, aber desto weniger entspricht es dem, was man mal wollte, die zeitgenössisches Szene abzubilden.»

 

«Die Berliner Museen können praktisch gar nicht bei der Berliner Messe einkaufen», kritisierte Köhler. Sein Haus hat demnach keinen Anschaffungs- oder Ausstellungsetat und ist auf Sponsoren und Fördertöpfe angewiesen. Eine Summe von 500 000 Euro im Jahr würde Planungssicherheit schaffen.

 

Statt des Projekts im Humboldthafen findet Köhler die Idee aus New York reizvoll, Kunstschauen über vorhandene Institutionen in der Stadt zu verteilen. Zu generellen Ausrichtung der Berlinischen Galerie sagte Köhler, sie solle international bedeutende Gegenwartskunst zeigen, die in Berlin entstanden ist. Zur Zeit läuft in dem Landesmuseum eine Fotoausstellung der amerikanischen Starfotografin Nan Goldin.

 

 

http://www.berlinischegalerie.de

 



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