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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Lübecker Museen auch 2011 mit vollem Programm PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 08. Februar 2011 um 06:34 Uhr

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Lübeck (dpa/lno) - Die Lübecker Museen setzen trotz leerer Kassen der Hansestadt Lübeck auch 2011 auf ein hochwertiges Ausstellungsangebot. Die Stadt stehe vor schwierigen Haushaltsberatungen, aber zu Museumsschließungen werde es hoffentlich nicht kommen, sagte Kultursenatorin Annette Borns (SPD) am Montag bei der Vorstellung des Ausstellungsprogramms 2011. Geplant sind unter anderem eine Doppelausstellung mit Werken des Bildhauers, Zeichners und Schriftstellers Ernst Barlach und eine Ausstellung über Thomas Manns Auseinandersetzung mit dem Werk Richard Wagners. 2010 kamen rund 280 000 Besucher in die elf Lübecker Museen, sechs Prozent mehr als im Vorjahr.

 

Erfolgreichste Ausstellung 2010 war die Schau «Ostseebilder» von Karl Schmidt-Rottluff mit rund 35 400 Besuchern. Meistbesuchtes Museum mit mehr als 61 000 Gästen war wie schon in den Vorjahren das Holstentor, gefolgt vom Buddenbrookhaus (rund 55 000 Besucher). Rund vier Millionen Euro hat sich die Hansestadt Lübeck ihre Museen 2010 kosten lassen. «Damit finanzieren wir nur noch die Grundausstattung. Die Mittel für Sonderausstellungen oder Neuerwerbungen - im vergangenen Jahr rund 900 000 Euro müssen die Museumsleiter von Stiftungen einwerben», sagte Borns.

 

Vor diesem Hintergrund setzt der Geschäftsführende Direktor der Museen, Hans Wißkirchen, große Hoffnung auf die geplante Gründung eines Zentrums für kulturwissenschaftliche Forschungen, zu dem sich vier städtische Kulturinstitutionen und vier Institute der Universität Lübeck zusammenschließen wollen. «Ziel ist es, an der Uni Lübeck auch die geisteswissenschaftliche Forschung zu verankern. Außerdem hoffen wir, so auch Stiftungsmittel für die wissenschaftliche Erforschung unserer Bestände zu bekommen», sagte Wißkirchen.

 

Zu den Glanzstücken des Programms 2011 zählt nach Angaben Wißkirchens auch die Ausstellung von mehr als 200 Exponaten aus den Magazinen der seit 2009 geschlossenen Lübecker Völkerkundesammlung, die vom 26. Juni an in der Kunsthalle St. Annen zu Gast sein wird. Künftig soll es in jedem Jahr in einem anderen Museum der Stadt eine Ausstellung aus dem Bestand der Sammlung geben, die fast 28 000 Objekte umfasst. Abschied nehmen heißt es dagegen vom Kulturforum Burgkloster, das Ende 2011 geschlossen wird. Bis dahin sind dort unter anderem Bilder von Marc Chagall und 130 Arbeiten von Künstlern zu sehen, die von den Nationalsozialisten als «entartet» verfemt worden waren. Das Burgkloster wird in das geplante Hansemuseum integriert, das voraussichtlich 2013 oder 2014 eröffnet werden soll.

 

 

http://www.die-luebecker-museen.de/de/2019/vorschau- 2011.html

 



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