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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kunsthalle Bremen öffnet wieder im August PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. Februar 2011 um 06:36 Uhr

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Bremen (dpa/lni) - Nach rund zweijähriger Bauzeit soll die Kunsthalle Bremen am 20. August mit einer Inszenierung eigener Meisterwerke wiedereröffnet werden. Rund 33 Millionen Euro, und damit etwa zehn Prozent mehr als ursprünglich geplant, wird die Erneuerung nach Schätzungen des Vorstands des Kunstvereins Bremen kosten. Museumsdirektor Wulf Herzogenrath stellte am Dienstag die von einem Berliner Architektenteam neu gebauten Seitenflügel, die modernisierten Ausstellungsräume im Altbau, das Gemäldedepot und die Sicherheitstechnik vor.

 

«Highlight der Eröffnungsausstellung ist die französische Malerei mit Werken von Paul Cézanne, Claude Monet und Auguste Renoir», kündigte Herzogenrath an. Der Titel der Schau lautet «Aufgeschlossen!». Herzogenrath rechnet damit, dass die kostbaren Gemälde, Skulpturen und Videoinstallationen im Mai ins Haus zurückkehren können. Noch bevölkern jeden Tag rund 100 Bauarbeiter die Kunsthalle.

 

«Anders als Berlin und München können wir 600 Jahre Kunstgeschichte an einem einzigen Ort vereint zeigen», sagte Herzogenrath. Das sei eine große Chance. Vom 15. Oktober an soll seinen Angaben zufolge zudem eine groß angelegte Munch-Ausstellung zum Besuchermagneten werden.

 

«Der jeweils sechsgeschossige Neubau rechts und links des klassizistischen Altbaus ist wie die Fassung eines Edelsteins», sagte Herzogenrath. Zu den höheren Baukosten erklärte Gerhard Harder vom Vorstand des Kunstvereins Bremen: «Rund drei Millionen Euro mehr - das ist für uns eine Herkulesaufgabe, die den Steuerzahler aber nicht belasten wird.»

 

 

http://www.kunsthalle-bremen.de

 



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