| 706 000 Euro für moderne Kunsthochschul-Werkstätten |
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| Montag, 21. Februar 2011 um 06:50 Uhr | ||
Leipzig (dpa/sn) - Auch junge Künstler profitieren vom Konjunkturpaket II der Bundesregierung. 706 000 Euro sind in die bessere Ausstattung von Werkstätten und Laboren an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) geflossen, wie diese am Freitag mitteilte. In einem «3-D-Labor» fänden die jungen Künstler nun Technik zum computergestützten Arbeiten, die oft in der Industrie, aber nur an wenigen deutschen Hochschulen zu finden ist. Sie können Skizzen für Skulpturen am Computer in dreidimensionale Modelle umrechnen und mit einer speziellen Fräse Prototypen herstellen.
Auch für die Fotografie-Studenten wurden bessere Arbeitsbedingungen geschaffen. Labore, die bisher auf mehrere Etagen der Ausbildungsstätte verteilt waren, wurden zu einer Werkstatt zusammengeführt. Dort gebe es nun benachbarte Arbeitsplätze für Analog- und Digitalfotografie, hieß es. Die Hochschule schaffte sich zudem ein Gerät an, mit dem Digitalfotografien bis zu einer Breite von 1,27 Metern entstehen können.
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