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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nachrichten aus Kunst und Kultur aus September 2011
Bundesakademie-Direktor: Kultur gegen Gewalt Gespräch: Anita Pöhlig PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 27. Dezember 2011 um 06:07 Uhr

 

Wolfenbüttel (dpa/lni) - Kultur kann nach Meinung des Direktors der Bundesakademie für kulturelle Bildung die Welt nicht nur schöner, sondern auch friedlicher machen. «Kultur hilft bei der Zivilisierung des Umgangs miteinander», sagte Karl Ermert in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Ermert leitet die Akademie seit 1999, zum Jahresende geht er in den Ruhestand. Rund 2500 Kulturvermittler aus ganz Deutschland - von Museumsführern über Buchautoren, Lehrern, Theatermachern bis zu Chorleitern - besuchen jährlich die Seminare der Akademie.

 

«Auseinandersetzungen mit anderen Gesellschaften wird nicht unbedingt einfacher, aber gewaltfreier, wenn man ihre kulturellen Wurzeln kennt und respektieren lernt», sagte Ermert. Wenn die Schieflage allerdings zu groß werde, könne auch keine Bildung mehr vor Gewalt helfen, betonte er im Blick auf rechte Gewalt. «Hitler hat auch die Musik von Wagner gemocht», erinnert er. Bildung sei zwar keine Versicherung gegen Gewalt, aber doch ein wichtiger Impuls, um Konflikte anders zu lösen.

 

«Wenn Deutschland sich als Kulturland versteht, sollte alle Menschen Gelegenheit haben, an Kultur teilzunehmen und zwar so, dass sie damit etwas anfangen können», fordert Ermert. Die Beschäftigung mit der Kunst helfe, sich selbst zu erfahren und sich im Verhältnis zu anderen Personen zu sehen. Extreme Positionen seien dann nicht mehr zu halten. «Ich glaube an die Macht und Wirkung der humanistischen Bildung», sagte er.

 

Die Bundesakademie für kulturelle Bildung wurde 1986 gegründet. Neben dem Land Niedersachsen beteiligt sich auch der Bund an der Finanzierung. Das Programm richtet an alle, die im Kulturbetrieb arbeiten, insbesondere in der Kulturvermittlung.

 

 
Bunte Kunst aus Costa Rica im westfälischen Halle PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 04. Oktober 2011 um 04:53 Uhr

 

Halle/Westfalen (dpa/lnw) - Mit sieben Jahren malte die Schweizerin Helga Denoth ein Dschungelbild mit roter Schlange. Mehr als 30 Jahre später wanderte sie nach Costa Rica aus und erfüllte sich ihren Traum vom Leben im Urwald. Jetzt stellt die Künstlerin ihre farbenprächtigen Bilder und Skulpturen im westfälischen Halle aus. Das kleine Kunstmuseum ist spezialisiert auf die Kindheits- und Jugendwerke bekannter Künstler. Die Ausstellung «Farbklänge des Urwalds» ist von Sonntag an bis zum 2. Februar 2012 zu sehen.

 

 
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