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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nachrichten aus Kunst und Kultur aus dem Jahr 2012
Künstlerstreik in Polen für bessere soziale Absicherung PDF Drucken E-Mail
Freitag, 25. Mai 2012 um 04:18 Uhr

Warschau (dpa) - Zahlreiche Museen und Galerien blieben am Donnerstag in Polen ganz oder zumindest stundenweise geschlossen - Zeichen der Solidarität mit einem Künstlerstreik. Galeristen, Maler, Kunstkritiker und andere frei schaffende Künstler wollten mit der Aktion auf die katastrophale Einkommenslage und mangelnde soziale Absicherung vieler Kreativer hinweisen. An dem «Tag ohne Kunst» beteiligten sich unter anderem die renommierte Warschauer Galerie Zacheta und das Krakauer Nationalmuseum.

«In Polen gibt es keinerlei rechtliche Lösung, um Künstlern auf dem Arbeitsmarkt zu helfen», klagte der Kunstkritiker Karol Sienkiewicz am Donnerstag in Warschau. Die Organisatoren des «Tages ohne Kunst» forderten die Regierung daher zu neuen Wegen in der gesetzlichen Sozialversicherung auf, die es auch freiberuflichen Künstlern ermöglicht, Kranken- und Rentenversicherungen abzuschließen. Eine geplante Steuerneuregelung, die die Freibeträge für Freiberufler drastisch senken soll, bedrohe dagegen die ohnehin schon prekäre Finanzlage vieler Künstler nur noch mehr.

«Die Mehrzahl aller Künstler hat keine Krankenversicherung», sagte die Videokünstlerin Katarzyna Gorna. «Es kann doch nicht sein, dass Künstler Angst haben zu erkranken. Wir wollen keine Privilegien, nur das Existenzminimum.»

 

 
Künstler und Visionär - Ausstellungen würdigen Vogeler PDF Drucken E-Mail
Freitag, 25. Mai 2012 um 04:18 Uhr

Kaum ein Künstler war wohl so vielschichtig wie Heinrich Vogeler: Er war Jugendstil-Maler und Architekt, Sozialutopist und Antifaschist. Eine umfassende Schau in vier Worpsweder Museen würdigt nun sein facettenreiches Leben.

Worpswede (dpa/lni) - Tiefe Brüche durchziehen Heinrich Vogelers Schaffen. Sein Leben lang zweifelte er - an seiner Kunst und der Welt. Er versuchte sich als Maler, Architekt, Designer und Grafiker. Er war Kommunist, Sozialreformer und ein ewiger Träumer. Eine Herausforderung für jeden, der versucht die Vielschichtigkeit dieses Künstlers einzufangen. In Worpswede erinnern deshalb gleich vier Museen in einer gemeinsamen Ausstellung an sein bewegtes Leben. Mehrere Häuser in Bremen ergänzen die umfassende Werkschau.

Vor 140 Jahren wurde Vogeler geboren, vor 70 Jahren starb er im Exil. «Künstler, Träumer, Visionär» haben die Worpsweder Kuratoren die Sonderausstellung zum Doppel-Jubiläum übertitelt, die an diesem Samstag in dem Künstlerdorf bei Bremen mit mehr als 300 Exponaten eröffnet. In Schlagworten ist damit zusammengefasst, was sich trotz der scheinbaren Widersprüche als roter Faden durch Vogelers Werk zieht. «Er hat viel gehadert, aber nie aufgehört», sagte Kuratorin Beate Arnold am Donnerstag.

Als Künstler stürzte er in tiefe Krisen, seine Familie zerbrach und seine Vision von einer besseren Welt erfüllte sich nicht. Dennoch erfand er sich immer wieder neu. Vom romantischen Jugendstil-Maler wandelte er sich zum Vertreter des sozialistischen Realismus, auch Einflüsse vom Impressionismus und dem Kubismus sind zu erkennen.

In frühen Jahren inspirierte ihn vor allem seine Muse und Ehefrau Marta. Immer wieder stellte Vogeler sie in einer Märchenwelt dar, zu sehen in einem Ausstellungsteil im «Haus im Schluh». Mit dem «Barkenhoff» schuf er für seine Familie ein Gesamtkunstwerk, das er auch immer wieder in seinen Bildern festhielt. Doch die dort gezeigten Exponate erzählen auch vom Wandel. Nach dem Ersten Weltkrieg gründete Vogeler auf dem «Barkenhoff» eine Kommune, der Jugendstil-Garten wurde zum Acker.

Seine Zeit in Moskau steht in der «Großen Kunstschau» im Mittelpunkt. 1924 malt Vogeler mit «Winterkulturkommando» sein erstes Komplexbild, das Szenen aus dem Bauernalltag mit kommunistischer Agitation prismenartig anordnet. «Er stellt seine Kunst in den Dienst der Politik», erläuterte Kurator Björn Hermann. Offensiv setzte er sich für eine neue Weltordnung ein und bekämpfte von der Sowjetunion aus den Nationalsozialismus. Ein Porträt dieses politischen Vogelers zeichnet die Kunsthalle in einem vierten Ausstellungsteil.

## Orte - [Barkenhoff](Ostendorfer Straße 10, Worpswede) - [Große Kunstschau](Lindenallee 5, Worpswede) - [Haus im Schluh](Im Schluh 35-37, Worpswede) - [Kunsthalle](Bergstraße 17, Worpswede)

 

 
Gutshaus Ludorf zeigt Künstlerarbeiten zum Bild vom «Alten Fritz» PDF Drucken E-Mail
Freitag, 25. Mai 2012 um 04:18 Uhr

Ludorf/Mirow (dpa/mv) - Der kleine Ort Ludorf an der Müritz zeigt derzeit aktuelle Kunstarbeiten zum 300. Geburtstag des Preußenkönigs Friedrich der Große (1712-1784). Anlass für die Ausstellung im Gutshaus-Hotel ist ein Künstlerwettbewerb zusammen mit dem touristischen Info-Zentrum «3-Königinnen-Palais» im wenige Kilometer entfernten Mirow an der Mecklenburgischen Seenplatte, wie das Info-Zentrum am Donnerstag mitteilte. Den Wettbewerb und das damit verbundene Preisgeld von 2000 Euro hatte der einheimische Künstler Lutz Kroh gewonnen. Kroh hatte auf der Basis einer schlichten Silhouette des preußischen Staatsmanns einen faltbaren Ausstellungsaufsteller und den Entwurf einer Stele vorgelegt.

Mirow war ein Sitz des Großherzogtums Mecklenburg-Strelitz, von hier stammt eine englische Königin. Friedrich II. residierte als Kronprinz für einige Jahre im nahe gelegenen Schloss Rheinsberg (Nordbrandenburg), von wo aus es zu mehreren Treffen zwischen den benachbarten Höfen kam. Aus der Gutsfamilie von Schulse aus Ludorf soll es familiäre Verbindungen zu treuen Kampfgefährten des Preußenkönigs gegeben haben. Friedrich der II. galt als facettenreiche Persönlichkeit - als genialer Feldherr und Machtmensch, Philosoph, Dichter und Musiker. Der Wettbewerb, der auch Malereien und Metallarbeiten hervorbrachte, sollte zeigen, welches Bild heute vom «Alten Fritz» existiert. Die Ausstellung endet im September.

 

 
Kunst oder Belästigung? Gericht verhandelt über Anti-Kriegs-Schau PDF Drucken E-Mail
Freitag, 25. Mai 2012 um 04:18 Uhr

München (dpa/lby) - Sind Fotos von fürchterlich verstümmelten Kriegsopfern Kunst oder eine Belästigung der Allgemeinheit? Um diese Frage dreht sich seit Donnerstag ein Prozess vor dem Münchner Amtsgericht. Der Aktionskünstler Wolfram Kastner zeigte die Bilder im vergangenen Jahr in einer Anti-Kriegs-Ausstellung mit dem Namen «teilen statt kriegen» - in einem Raum mit großen Fenstern und mitten in einem Münchner Wohngebiet. Das Kreisverwaltungsreferat der Stadt verdonnerte Kastner wegen «Belästigung der Allgemeinheit» zu einem Bußgeld von 273 Euro. Dagegen hat Kastner Einspruch eingelegt. Es gehe in diesem Verfahren um «die grundgesetzlich garantierte Freiheit der Kunst», sagte er. Der Prozess mit mehreren Zeugen wird voraussichtlich erst Mitte Juni zu Ende gehen.

 

 
Gemäldegalerie Dresden zeigt Geschichte der «Sixtinischen Madonna» PDF Drucken E-Mail
Freitag, 25. Mai 2012 um 04:18 Uhr

Dresden (dpa) - Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden lenkt für drei Monate die Scheinwerfer auf Raffaels Meisterwerk «Die Sixtinische Madonna». Anlass für die Sonderausstellung im Semperbau des Zwingers ist die Entstehung des Bildes im 16. Jahrhundert. «Die Sixtinische Madonna - Raffaels Kultbild wird 500» wird heute (Freitag/19.00) Uhr mit einem Festakt im Albertinum eröffnet. Die Schau zeichnet auch anhand von Leihgaben aus internationalen Museen und Archiven erstmals die ganze Geschichte der weltberühmten Madonnendarstellung nach - von der Entstehung in der römischen Renaissance bis zum globalen Mythos in der Gegenwart. Dabei wird auch ihre neu erforschte Rezeptionsgeschichte beleuchtet.

 

 
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