| Impressionismus-Ausstellung in Wien - Aquarelle und Zeichnungen |
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| Dienstag, 07. Februar 2012 um 05:34 Uhr | ||
Wien (dpa) - Impressionistische Kunst auf Papier ist das Thema einer großen Ausstellung im Wiener Museum Albertina. Unter dem Titel «Impressionismus - Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen» wird sie an diesem Donnerstag eröffnet. 200 Arbeiten auf Papier von Manet, Degas, Renoir, Cézanne, Seurat, van Gogh, Gauguin und Toulouse-Lautrec werden präsentiert. Damit zeige man einige der größten Zeichenkünstler der westeuropäischen Kunstgeschichte, hieß es in der Ankündigung.
Erstmals widme sich eine Schau ausschließlich den Werken auf Papier und nehme keine Ölgemälde auf Leinwand ins Programm, hieß es. Ziel sei es, die wichtige Stellung der Zeichnung im Schaffen der Impressionisten und Postimpressionisten zu verdeutlichen. Zwar seien viele der Gemälde populär, die mindestens ebenso eindrucksvollen Papier-Arbeiten hingegen weniger bekannt. Dabei hätten gerade diese Künstler die Zeichnung - neben ihrer Funktion als vorbereitendes Studienmaterial - als abgeschlossenes eigenständiges Kunstwerk neu definiert.
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