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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Polke und Sonderschau mit Nachkriegs- bis Gegenwartskunst in Dresden PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 08. Februar 2012 um 05:30 Uhr

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Dresden (dpa) - Von Lachnit bis Havekost: Deutsche Nachkriegs- und Gegenwartskunst aus eigenem Bestand zeigt die neue Sonderausstellung «geteilt ungeteilt - Kunst in Deutschland 1945 bis 2010» der Galerie Neue Meister in Dresden. «Ein Drittel davon ist mehr oder minder erstmalig hier zu sehen», sagte Galeriedirektor Ulrich Bischoff am Dienstag. Bis Ende Januar 2013 sollen rund 120 Gemälde, Skulpturen und Plastiken sowie Fotografien und Videoarbeiten exemplarisch die Kunst in Ost- und Westdeutschland veranschaulichen. «Die Exposition zeigt nicht explizit deutsche Kunst, sondern Kunst in Deutschland», betonte Bischoff.

 

Dabei gibt es Begegnungen mit Bekanntem wie Walter Womackas Gemälde «Am Strand» (1962), das eine DDR-Briefmarke zierte, aber auch Unbekanntem. Das Spektrum reicht von Werken wie «Tod von Dresden« von Wilhelm Lachnit über ein expressiv-abstraktes Frühwerk von Karl Otto Götz oder A.R. Pencks «Denkmal für das geteilte Deutschland» bis zu Videoarbeiten der jüngeren Künstlergeneration. Auch Hans Grundig, Wols, Rupprecht Geiger, Hermann Glöckner, Max Uhlig, Eberhard Göschel, Annette Schröter, Cornelia Schlieme, Rosemarie Trockel oder Eberhard Havekost, Martin Kobe und Peter Krauskopf sind vertreten. Im Wechsel sollen weitere Erwerbungen vergangener Jahre gezeigt werden.

 

Umgestaltet wurde auch die Dauerausstellung im Albertinum. Mit vier Leihgaben aus der Sammlung Rheingold, ehemals Sammlung Speck, hat die Galerie einen eigenen Raum für Sigmar Polke (1941-2010) eingerichtet. «Liebespaar» (1967), «Blaue Küchenfiguren» (1992), «Weißer Raum» und «Schrott» (beide 1994) und das 1995 erworbene Werk «Druckfehler» zeigen einen Querschnitt seines Schaffens von 1966 bis zum Spätwerk. Mit Gerhard Richter, Georg Baselitz, Polke und Penck sind nun vier wichtige Gegenwartskünstler mit eigenen Sälen im Albertinum vertreten, dem 2010 als Haus der Moderne wiedereröffneten Ausstellungsgebäude der Staatlichen Kunstsammlungen.

 



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